DER 11. SEPTEMBER (Teil 1-6)

Teil 1: DER 11. SEPTEMBER: Die Militärmanöver
Am 11. September 2001 laufen mehrere Manöver (“wargames”) des Nordamerikanischen Luftraum-Verteidigungskommandos NORAD (“North American Aerospace Defense Command”), einer unter dem Kommando des Pentagon stehenden gemeinsamen Einrichtung der kanadischen und us-amerikanischen Luftstreitkräfte mit Operationszentrum (CMOC) im Atombunker von Cheyenne Mountain. Eines der Manöver: das regelmäßig stattfindende “Vigilant Guardian”… weiterlesen (Quelle: Daniel Neun – 04.07.2014 – Radio Utopie)

Teil 2: DER 11. SEPTEMBER: Nachspiel
Nach einem fast 13 Jahre andauernden weltweiten Terrorkrieg und der damit einhergehenden, sukzessive installierten Totalüberwachung explizit in den kriegführenden Staaten selbst, sind in diesen Staaten und durch deren Institutionen elementare Rechtsgrundsätze und zivilisatorische Errungenschaften außer Funktion, gelähmt oder zerstört. Wo es Verfassungen gibt, werden sie durch faktisch verschmolzene staatlich-kommerzielle Kräfte systemisch ignoriert, nach eigenem Ermessen “uminterpretiert”, faktisch gebrochen. Eine Gewaltenteilung findet nicht statt. Die Parlamente sind ahnungslos und zunehmend machtlos und / oder von Kollaborateuren der Geheimdienste besetzt und zersetzt. Abgeordnete, Richter, Staatsanwälte, sind zu Witzfiguren geworden. Wie im 1990/91 kollabierten Ostblock, sehen sich die Mehrheiten der Bevölkerungen im Westblock, den Staaten im Einflussbereich oder Windschatten der Vereinigten Staaten von Amerika, durch ihre Repräsentanten nicht repräsentiert, sehen keinerlei Chance auf gesellschaftliche, politische oder wirtschaftliche Partizipation und haben schlicht aufgegeben sich gegen den real existierenden Machtapparat zur Wehr zu setzen… weiterlesen (Quelle: Daniel Neun – 05.07.2014 – Radio Utopie)

Teil 3: DER 11. SEPTEMBER: Langer Marsch eines Molochs
Entgegen der heutigen Wahrnehmung rauschte die Regierung der USA Anfang des 21. Jahrhunderts keineswegs unvorbereitet in die Attentate des 11. Septembers. Im Gegenteil waren über Jahrzehnte umfangreichste, weit verzweigte “Sicherheits”-Strukturen aufgebaut worden, bereits damals in enger Symbiose mit dem “privaten”, also internationalen kommerziellen Sektor. Sie dienten primär der Informationsgewinnung, innerstaatlich wie international. Legitimation und teils geheime, durch abermals geheime Interpretationen bzw “Rechtsmeinungen” (“legal opinions”) zusätzlich ausgelegte “Executive Orders” der Präsidenten, bildeten die Rechtfertigung für den Aufbau eines Molochs, eines “lebenden, atmenden Organismus”, der, “jeder Kontrolle entwachsen”, von genau denjenigen finanziert wurde, gegen die er einmal marschieren sollte… weiterlesen (Quelle: Daniel Neun – 10.09.2014 – Radio Utopie)

Teil 4: DER 11. SEPTEMBER: Die Kommandokette
Eine der entscheidenden Frage bezüglich der Attentate des 11. Septembers 2001 ist nun: war die Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika, nach Jahrzehnten der Aufrüstung, der permanenten Gefahr eines Atomkrieges und eines Luftangriffs, an diesem Tage nun so hilflos und überfordert wie sie es nachher darstellte? Oder gab es sehr wohl eine funktionierende Kommandokette? Und wenn ja, wo hatte diese ihre Zentrale?… weiterlesen (Quelle: Daniel Neun – 11.09.2014 – Radio Utopie)

Teil 5: DER 11. SEPTEMBER: Duplikat, Drone, Plan
Bereits vor Jahrzehnten entwickelte das Militär der Vereinigten Staaten von Amerika den Plan ein eigenes ziviles Passagierflugzeug in der Luft gegen eine unbemannte “Drone” auszutauschen, um es dann selbst zur Explosion zu bringen und einen Abschuss vorzutäuschen. Ebenso wurde der Plan einer “Terrorkampagne” in der eigenen Hauptstadt Washington, sowie die Versenkung eines US-Kriegsschiffes autorisiert. Ziel war es, diese Vorfälle einer feindlichen Macht zu unterstellen, vor der Weltöffentlichkeit das Opfer zu spielen und nachfolgend eine Invasion starten zu können… weiterlesen (Quelle: Daniel Neun – 12.09.2014 – Radio Utopie)

Teil 6: DER 11. SEPTEMBER: Die Attentate – Ablauf, Hergang und Widersprüche
Soweit nicht anders gekennzeichnet, basiert dieser Artikel auf der fünfstündigen Film-Dokumentation von Massimo Mazzucco, die untenstehend zu sehen ist.
Am Morgen des 11. Septembers 2001 sind im Zuge der in Teil I beschriebenen Militärmanöver eine große Anzahl von Kampfflugzeugen der US-Luftwaffe nach Kanada und Alaska verlegt. Zur Verteidigung des gesamten Nordostens der Vereinigten Staaten von Amerika verbleiben vier Kampfflugzeuge. Während der Attentate bricht in NORAD Verwirrung darüber aus, ob eintreffende Meldungen tatsächliche Ereignisse oder die Manöver betreffen (“Is this real world or exercise?”). Kommunikation wird gejammed, “Phantom”-Flugzeuge tauchen auf den Bildschirmen auf, simulieren in bzw aus entgegengesetzten Richtungen fliegende Maschinen und verschwinden wieder (die Quelle dieser Simulationen wird nie öffentlich) und lenken die verbliebenen Verteidigungskräfte ab… weiterlesen (Quelle: Daniel Neun – 13.09.2014 – Radio Utopie)

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