Bizarre Welt der Quantenphysik: Fotografieren mit verlorenem Licht und das Doppelspaltexperiment

Die bizarre Welt der Quantenphysik macht es möglich: Forscher haben ein Foto mit Hilfe von Lichtteilchen geschossen, die nicht einmal in die Nähe des Motivs kamen.
Intuitiv weiß es jeder Mensch, in der Schule lernt man es im Physikunterricht ganz praktisch: Wer etwas sichtbar machen will, muss es beleuchten. Kein Bild ohne Licht. Dieses Grundgesetz der Optik scheint unantastbar. Was aber, wenn man die Licht-teilchen, mit denen man ein Objekt beleuchtet, in einer schwarzen Box verschwinden lässt und nicht für die Abbildung nutzt? Der gesunde Menschenverstand sagt einem, dass dann das Bild genauso verloren ist wie die nicht benutzten Lichtteilchen. Doch wie ein Forscherteam um den Wiener Physiker Anton Zeilinger nun in einem ausgefeilten Experiment zeigen konnte, erlauben es die Eigenheiten der Quantenphysik auch in solch einem Fall noch, ein Bild zu gewinnen… weiterlesen (Quelle: 29.08.2014 – PravdaTV)

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