Der langsame Tod der alten Weltordnung

Im Frühjahr 2012 veröffentlichte The National Interest eine Sonderausgabe. Titel: »The Crisis of the Old Order: The Crumbling Status Quo at Home and Abroad« (»Die Krise der alten Ordnung – In In- und Ausland bricht der Status Quo weg«). Die These war, dass die Feuerproben der Weltwirtschaftskrise und des Zweiten Weltkriegs für eine vergleichsweise stabile Weltordnung gesorgt hätten, diese nun jedoch zerfalle. In der Einleitung schrieben die TNI-Redakteure: »Nur die historische Perspektive erlaubt es uns, die tiefgreifenden Entwicklungen unserer Zeit vollständig zu erfassen und daraus abzulesen – wenn auch vielleicht nur vage –, wohin uns diese Entwicklungen führen werden. Eines jedoch ist klar: Sie führen in ein neues Zeitalter. Die Frage lautet lediglich, mit wie viel Störung, Chaos und Blutvergießen der Übergang von der alten Weltordnung zu dem, was auch immer nun kommt, einhergeht.«… weiterlesen (Quelle: Tyler Durden – 19.04.2014 – KOPP)

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