Selbstmorde, internationale Verwicklungen und einflussreiche Kreise: Die Boylover-Szene hinter der Edathy-Staatskrise

Deutschland hat Staatskrise. Ein aufstrebender SPD-Starpolitiker, der später in seiner Karriere womöglich noch die höchsten Ämter bekleidet hätte, soll “legale”, “strafrechtlich irrelevante” Nacktvideos von minderjährigen Jungen gekauft haben von einer kanadischen Produktionsfirma. Stellen sie sich vor, er mit seinem Hauch von Barack Obama-Flair wäre irgendwann Bundesminister oder vielleicht sogar der erste Kanzler mit Migrationshintergrund geworden. Die Kanadier, Amerikaner und jeder andere Staat, der sich fremde Kreditkartenhistorien beschaffen kann, hätten ihn erpressen können. Edathy nahm dieses gewaltige Risiko für alle Deutschen anscheinend in Kauf und ist jetzt zudem noch mächtig wütend darüber, dass es zu Hausdurchsuchungen und Ermittlungen kam… weiterlesen (Quelle: Alexander Benesch – 18.02.2014 – Recentr)

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