Hartz IV: Stigmatisierung ohne Aussichten dank deutscher Gründlichkeit

Die Hartz-IV-Gesetze waren beschlossene Sache, der sozialrassistische Weg der rot-grünen Bundesregierung längst für gutbefunden beteuert und den Betroffenen als zumutbar verkauft, während die Redakteurin und Buchautorin Gabriele Gillen schon 2004 ihr Buch unter dem Titel „Hartz IV – Eine Abrechnung“ veröffentlichte. Wer es aufmerksam gelesen hat, weiß nur zu genau, daß ihre kritisch anmahnende Haltung vollumfänglich sich bewahrheitete, in wie weit eine Stigmatisierung der Hartz-IV-Empfänger ohne Aussichten dank deutscher Gründlichgkeit sich bis heute verselbstständigt hat… weiterlesen (Quelle: Lotar Martin Kamm – 07.12.2013 – Bürgerstimme)

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