Jim Garrison, JFK von mehreren Schützen getötet

Jim Garrison war Bezirksstaatsanwalt von New Orleans von 1962 bis 1973. Weltbekannt wurde er für seine Untersuchungen in Zusammenhang mit dem Attentat auf John F. Kennedy. Seine Ermittlungen sind Thema und Inhalt des Spielfilms „JFK – Tatort Dallas“ von Oliver Stone. Garrison bezweifelte die Täterschaft Lee Harvey Oswalds aufgrund einer fehlerhaften Beweisführung: Oswald habe die Tat weder gestanden, noch sei er zur Tatzeit im sechsten Stock des Texas School Book Depository gewesen. Oswalds Wange oder Hände hätten keine Schmauchspuren aufgewiesen. Es gab auch keine Fingerabdrücke von Oswald auf der angeblichen Tatwaffe. Laut Garrison wiesen die Filmaufnahmen Abraham Zapruders darauf hin, dass die Schüsse Kennedy von vorne getroffen hätten und nicht von hinten. 51 Zeugen hätten von Schüssen berichtet, die von der Grassy Noll am Rande der Dealey Plaza abgegeben worden seien, was aber bei der Untersuchung der Warren-Kommission unberücksichtigt blieb. Laut Garrison habe das auf der Trage des Gouverneurs von Texas, John Connally, aufgefundene Projektil nicht sieben Wunden verursachen können, woraus Garrison auf die Beteiligung mehrerer Schützen schloss…. weiterlesen (Quelle: Freeman – 27.11.2013 – ASR)

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