Über die Beziehungsfähigkeit des Menschen…

Kinder wachsen auf und wenn sie Glück haben, dann erleben sie eine mehr oder weniger erfreuliche Kindheit. Bekommen wenig oder mehr Liebe, je nachdem, wie tief sie in den Herzen ihrer Eltern verankert sind. Aber eine große Mehrheit auf dem Planeten erlebt eher unschöne Dinge, einige körperlichen, oder psychisch – seelischen Missbrauch und erfahren einen eklatanten Mangel an Liebe. Und ob nun erfreuliche, oder nicht erfreuliche Kindheit, Kinder sind emphatisch und übernehmen unbewusst und in völliger Unschuld, von Eltern oder anderen Autoritätspersonen Glaubensüberzeugungen, destruktive Emotionen, Gedankenformen und tragen dazu noch die Dynamiken ihrer Familienherkunft in sich.
Dann kommt die Zeit der Schulen, man wird mit unglaublichem Blödsinn gefüttert und Weltbilderkonstrukten vollgelabert, mit mental hochgestochenen Theorien, ohne viel Sinn und noch weniger Verstand. Dann kommt’s noch lustiger – die Pubertät ereilt sie, und damit eine hormonelle Verschränkung, die alte Programme und einen Zyklus voller Wiederholungen aufrecht erhalten. Sodann beginnt die Zeit, sich fürs jeweilige andere Geschlecht zu interessieren. Körperlichkeit zieht ins Bewusstsein ein, man “verliebt” sich und beginnt die ersten sexuellen Erfahrungen zu machen… weiterlesen (Quelle: Steven Black – 23.11.2013 – The Informations Space)

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