Die geldlose Gesellschaft als endgültige Lösung der Finanzkrise?

In der Star-Trek Folge „Die Neutrale Zone“* findet die Besatzung der Enterprise drei eingefrorene Menschen aus dem beginnenden 21. Jahrhundert. Die Drei werden wieder belebt. Darunter befindet sich auch ein Finanzinvestor, dessen größte Sorge darin besteht, dass er seiner Anwaltskanzlei melden muss, dass er immer noch lebt, als Besitzer seines Portfolios. Denn nach seiner Vermutung müsste sich sein veranlagtes Vermögen innerhalb dreier Jahrhunderte wohl gigantisch vervielfacht haben.
Kundige unter den Lesern wissen allerdings, dass die Menschheit im Star-Trek-Universum ohne Geld lebt. Es herrscht keinerlei materieller Mangel und jeder arbeitet Zwecks innerer Erfüllung für das Allgemeinwohl. Ist die geldlose Gesellschaft letztlich die Befreiung von allen Unzulänglichkeiten des Geldsystems, oder bloß eine unerfüllbare Utopie? Und ist sie überhaupt eine wünschenswerte Utopie?
Zunächst einmal ist die geldlose Gesellschaft gar keine Utopie. Sie hat seit dem Erscheinen des Homo sapiens vor ca. 160.000 Jahren die meiste Zeit nachhaltig funktioniert… weiterlesen (Quelle: 22.11.2013 – The Intelligence)

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