Die pädophile Agenda in Politik und Kultur (Teil 1 + 2)

Die Grünen debattieren nun heftig darum, wie sehr die Skandale um alte Positionspapiere für Pädophilie-Straffreiheit dem Wahlkampf geschadet haben. Die politischen Kernforderungen drehten sich um die “Entkriminalisierung von sexuellen Handlungen zwischen Erwachsenen und Kindern”, solange diese ohne physische Gewalt oder Androhung von Gewalt zustandekommen. Man lehnte dies an die Legalisierung von Homosexualität im 20. Jahrhundert an und warb mit einer liberalen Befreiungsrhetorik. Beim Sex mit Kindern sollte auf einmal der Staat nicht in die Leben der Menschen hineinregieren… weiterlesen (Quelle: Alexander Benesch – 27.09.2013 – Recentr)

Pädophile wissen, wie viel leichter sie es hätten, Kinder zum Sex zu manipulieren – notfalls auch mit Gewalt – wenn die Gesetzeslage dahingehend geändert werden würde, dass Sex mit Kindern und Kinderpornographie nicht länger strafrechtlich verfolgt wird, solange nicht zweifelsfrei nachweisbar ist, dass die Handlungen durch Gewalt oder Gewaltandrohung zustande kamen. Die Aussagen von Kindern wären in fast allen kriminellen Fällen natürlich wertlos. Die grotesken Folgen einer solchen Gesetzesänderung habe ich im ersten Teil behandelt… weiterlesen (Quelle: Alexander Benesch – 28.09.2013 – Recentr)

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