Endloser Krieg und die »Bilder in unseren Köpfen«

Vor mehr als 90 Jahren bemerkte der amerikanische politische Journalist und Kommentator Walter Lippmann, wie die Massen die er auch als »Herde« bezeichnete, auf eine von praktisch gleichgeschalteten Journalisten erzeugte »Scheinwelt« – die »Bilder in unseren Köpfen« oder, wie er es nannte, »Stereotypen« – angewiesen seien, um der Welt um sie herum einen Sinn zu geben. »Das Stereotyp«, so beobachtete ebenfalls Edward Bernays, »bildet die Grundlage eines großen Teils der Tätigkeit der Berater im Bereich Öffentlichkeitsarbeit«… weiterlesen (Quelle: James F. Tracy – 27.09.2013 – KOPP)

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