W e r b u n g? – Nein, die beeinflusst mich nicht. – Wetten, dass doch?

Es ist heiß, du bist unterwegs. Dein Blick fällt auf ein Plakat, das ein Eis essendes Kind zeigt. Was passiert? Du willst auch eines und schon steuerst du den nächsten Eissalon an.
Wenn die Eiswerbung Lust auf eine kühle Erfrischung weckt, hat unser Gehirn gerade eine Glanzleistung vollbracht. Dass es sich dabei nicht um Einbildung sondern um sinnvolle neuronale Aktivitäten in verschiedenen Hirnzentren handelt, konnten nun Neurowissenschaftler in Großbritannien beobachten.
Sie legten Versuchspersonen in einen Kernspintomographen und ließen sie „geruchsintensive“ Wörter lesen. Darunter waren angenehme Begriffe wie Zitrone, Lavendel, Jasmin oder stinkende Vokabeln wie Urin, Achselschweiß oder Knoblauch. Als Kontrolle dienten Wörter, die keine Assoziation zu einem Geruch oder Aroma herstellten… weiterlesen (Quelle: Lisa Natterer – 23.07.2013 – Netzfrauen)

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