Deutschland ist gleich Sklavenland

Wenn man die deutschen Medien verfolgt dann beobachtet man wie ein Skandal über die Ausbeutung von Leiharbeitern nach dem anderen abläuft. Der neueste ist die Berichterstattung über die unmenschlichen Bedingungen in den deutschen Schlachthäusern, wo Leiharbeiter aus Bulgarien und Rumänien zu Hungerlöhnen von 3 Euro die Stunde schuften. Sie werden von Schleppern mit dem Versprechen über einen Monatsverdienst von 1’200 Euro nach Deutschland gelockt, in überfüllten Massenlagern untergebracht und dann gnadenlos ausgebeutet. Ohne einen Arbeitsvertrag zu erhalten sind sie rechtlos und werden mit 600 bis 700 Euro abgespeist, wenn sie überhaupt jemals Geld sehen. Von Sozialleistung im Krankheitsfall keine Spur. Deutschland ist zu einem Sklavenland verkommen und die Politiker und Wirtschaftsexperten rühmen sich auch noch dafür von wegen Wettbewerbsfähigkeit… weiterlesen (Quelle: Freeman – 25.06.2013 – ASR)

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