Zwei Tage im Istanbuler Gasnebel

Für mich hat es damit angefangen, dass mir am Freitagmittag ein Mädchen vor die Füße gekotzt hat. Erst war ich etwas irritiert, aber dann bemerkte ich plötzlich den Geruch von Tränengas und die anderen Leute, die mir alle heulend und mit Taschentüchern vorm Mund entgegen gestolpert kamen. Das Gas trieb mich in eine Seitengasse, wo die Wirkung schnell nachließ. Zu dem Zeitpunkt wusste ich noch nicht, dass ich in den nächsten zwei Tagen mehr von dem Zeug einatmen würde als Zigarettenrauch, obwohl ich mich kräftig bemüht habe, die Balance zu halten… weiterlesen (Quelle: Matern Boeselager – Juni 2013 – Vice)

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