Hat der Glaube an die menschliche Überlegenheit ausgedient?

Verhaltensforscher Karsten Brensing berichtet von Delfinen, die sich selbst Namen geben, Währungen entwickeln und Werkzeuge benutzen.
Delfin Kelly aus dem US-Bundesstaat Mississippi war wohl langweilig. Von ihren Trainern wurde sie dazu abgerichtet, Müll aus dem Becken zu fischen. Dafür gab es Fisch. Bald verstand sie das Konzept des Warentausches oder, plakativer ausgedrückt: des Geldes. Kelly entwickelte daher dieses Spiel weiter: Wenn sie ein Stück Papier fand, schwamm sie damit nicht direkt zum Trainer. Zunächst versteckte sie ihren Schatz und zerkleinerte ihn schließlich, um ihn stückweise zu den Menschen zu bringen und dafür mehr Fisch zu kassieren… weiterlesen (Quelle: Julia Schilly – 08.06.2013 – Der Standard)

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