Gender Mainstreaming: Neues aus der Menschenfabrik

Titel, Karrieren und große Politik.
„Geschlecht ist nichts anderes als andauernde prozesshafte Konstruktion“, hämmerte zuletzt die Soziologin Paula Irene-Villa den Lesern der Internetzeitung „Telepolis“ in die Hirnwindungen. Die zermürbende Wiederholung der Gender-Theorien ist schmückendes Beiwerk. Ganz nach dem Geschmack der akademischen Gesellschaftsklempner aller Fakultäten und Disziplinen treiben die Gleichmacher ihre akademischen Schäfchen schon längst auch in der Praxis vor sich her. Die Exempel sind mannigfaltig… weiterlesen (Quelle: Henning Lindhoff – 05.06.2013 – Eigentümlich frei)

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2 Antworten zu Gender Mainstreaming: Neues aus der Menschenfabrik

  1. Schnanky schreibt:

    Sehr schön geschrieben, Gassenreh!
    Ich denke auch, Gender Mainstream ist die propagandistisch ausgeschlachtete Gleichmachung von Frau und Mann, um mehr Steuerzahler und eine „androgyne Ware Mensch“ heranzuerziehen.
    Eine wirkliche „Gleichberechtigung ALLER MENSCHEN“ ist etwas selbstverständliches und baut eben auf die Unterschiedlichkeiten von Mann und Frau auf, die sich einander ergänzen und bereichern…

  2. Gassenreh schreibt:

    Die einseitig theoretisierende Gender Mainstreaming-Ideologie begeht den fundamentalen Irrtum, die als entscheidende menschliche Gegebenheit vorliegenden neurophysiologischen Unterschiede in den Gehirnen von Frau und Mann völlig auszuklammern bzw. fälschlicherweise zu behaupten, diese festgelegten Gegebenheiten um– bzw. dekonstruieren zu können.
    Allerdings ist zu erwarten, dass die Hauptleidtragenden die Frauen sein werden. Denn wenn die eigentlichen weiblichen Vorteile und Überlegenheiten ausgeredet oder gar negativ bewertet werden, ist die innere Identität zerstört und es bleiben nur noch Äußerlichkeiten, die dann kultmäßig in den Mittelpunkt rücken (Diäten, Schönheitsoperationen, Castingshows usw.) [Kommunikationswissenschaftlerin Petra Grimm, 2010: Mädchen ziehen zunehmend Selbstbewusstsein daraus, Jungen als Sexobjekte zu dienen].
    Gefahr: Frau wird zur Ware (Leihmutter, Eizellenlieferantin, Prostitution usw.)
    Die Überredungs-Ideologie, dass Gleichberechtigung nur durch Aufhebung der Geschlechtrollenunterschiede möglich sei, kann bei Frauen mit den anderen selbst erlebten motivationalen Grundlagen zu inneren Konflikten und damit zu Depression und anderen ernsthaften psychischen Problemen führen [Moulton, 1977]
    Gleichheit kann sich höchstens addieren, Verschiedenheit kann wesentlich mehr erreichen
    [Einzelheiten bezüglich unüberbrückbarer Unterschiede in den Gehirnen von Frau und Frau sind in dem Buch: „Vergewaltigung der menschlichen Identität. Über die Irrtümer der Gender-Ideologie, 3. Auflage, Verlag Logos Editions, Ansbach, 2013 nachzulesen]

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