FBI fordert Überwachungsschnittstelle auf User-PCs

Internetkommunikation soll bei Bedarf einfach „mitgeschnitten“ werden können.
Mit beunruhigenden Forderungen lässt erneut das FBI aufhorchen. Überwachung, wie man sie dort heute schon bei Telefonie bedarfsmäßig durchführen kann, soll in einer ähnlichen Form auch auf Online-Kommunikation ausgedehnt werden. Dafür soll die bestehende Gesetzesgrundlage, „CALEA 2“ (Communications Assistance Law Enforcement Act) ausgeweitet werden… weiterlesen (Quelle: 21.05.2013 – Der Standard)

Advertisements
Dieser Beitrag wurde unter CIA / NSA / FBI / FEMA veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Eine Antwort zu FBI fordert Überwachungsschnittstelle auf User-PCs

  1. Rosenzierde schreibt:

    Schlimm ist schon der Verdacht, dass mitgehört und mitgelesen wird. Menschen, die dringend das Gespräch brauchen weil sie böses erlebt haben – können nicht reden . . . weil ihre Außerungen von Tätern abgehört und gegen sie verwandt werden könnten . was gibt es schlimmeres ? Bei jeder technischen Panne hat man sofort den Verdacht – der Geheimdienst hat seine Hacker eingesetzt.
    Wir müssen dringend die Frage stellten – was Menschen dazu bewegt, unbedingt und mit Gewalt wissen zu wollen, was andere sagen oder denken . . .
    Wir müssen auch dringend die Frage stellen – was Menschenb dazu bewegt, ihren Mit Menschen Gewalt anzutun, aggressive Übergriffe zu starten und meinen, damit wären sie im Recht.
    Dieser Zustand heute hat lange vordem angefangen – wann und wie ?
    Das ist eindeutig Mobbing. Aber was bringt Menschen dazu, ihre Mit-Menschen zu mobben ?
    Was bringt Menschen dazu – anstatt mit den Menschen zu reden – über sie zu reden. Und leider ist das keine Ausnahme, sondern Standard. Jedes Zeugnis ist ein: „Über den Menschen reden; meine Wertung abzugeben über den Anderen. Ja, es ist eine Form der Macht-Ausübung. Aber dazu braucht es auch den Anderen, der diese Informationen aufnimmt und diese Informationen benutzt. „Teile und herrsche “ ist fact. Und dieses gegenseitige Aushorchen um über den anderen zu herrschen löst Gefühle aus . . . Überlegen zu sein – warum überlegen ? warum will wer dem anderen überlegen sein? Weil sein Selbstwertgefühl mehr als nur klemmt ?
    Also sollte die Pädagogik besser so ausgerichtet werden, dass kein Mensch es nötig hat, einen Mit-Menschen zu beherrschen – und sei es durch üble Nachrede. Leider ist es in dieser deutschen christlichen Kultur üblich,, über Kinder zu reden – selbst wenn sie daneben stehen. Da hätten wir einen guten Anfang: : Kinder sind Menschen ! Persönlichkeiten,
    Behandle Dein Kind, wie Du selbst behandelt werden willst. Oder besser: denke darüber nach, was Du von Deinen Mit-Menschen erwartest – und das tu.
    Was erwartest Du von Deiner Mutter – und das tu im Verhältnis zu Deinen Kindern.
    Was erwartest Du von Deinem Vater – und das tu im Verhältnbis zu Deinem Kind.
    Aber über Erwartungen muss man erst mal nachdenken – damit es auch die Richtigen sind.
    „Kinder brauchen Grenzen“ oder „Kinder soll man sehen aber nicht hören“ genau das ist Missachtung und Misshandlung ! Übe „zu hören“ . aufmerksam zuzuhören. Du bist der Erwachsene und nur Du musst voran gehen. Die Kinder machen nach, was Du vormachst !!!
    Du kannst von Deinen Kindern nicht erwarten, dass sie keine Kraftausdrücke benutzen, wenn Du selbst sie benutzt – wenn auch hinter dem Rücken Deiner Mit-Menschen.
    Du kannst von Deinen Kindern nicht erwarten, dass sie Bitte und Danke sagen, wenn Du selbst nicht bittest und dankst – und zwar nicht nur formell mit Worten, sondern tat-sächlich mit innerer Anteilnahme.
    Du kannst von Deinen Kindern nicht erwarten, dass sie ehrlich sind, wenn Du selbst eine Rolle spielst.
    Und das ist schon der eigentliche Schlüssel : denke nach – erinnere Dich, wie Du Dich als Kind gefühlt hast und handle so, wie Du selbst es gerne erlebt hättest.
    Nicht nur Schläge sind Misshandlungen, Gleichgültigkeit ist es auch. Über Kinder verfügen, ist ebenfalls Missachtung. Mit Kindern kann man reden – und dem Willen des Kindes kann man entsprechen – oder erklären, warum das nicht geht – KInder verstehen mehr als man als Erwachsener meint.
    Wenn Du wütend bist – lass es nicht an Deinen Kindern aus, nur weil sie jetzt gerade kommen, sondern sage den Kindern, dass Du wütend bist und warum. Es ist wichtig, dass die Kinder erfahren, dass sie selbst nicht die Ursache sind, sondern die Entlassung aus einem Arbeitsvertrag und dass Du Dir um die Zukunft sorgst. Oder ein Krach mit dem Ehepartner oder Ärger mit Abzocke oder oder. Kinder hören Dir zu. Und Deine Kinder verstehen Dich – also verstehe auch Deine Kinder. Sei ehrlich.und wahrhaftig. Das ist das Wichtigste.
    Wir können die Welt nicht ändern, wenn wir uns selbst nicht ändern. Wenn wir es nicht besser machen als wir es erfahren haben.
    Denke nach, erinnere Dich.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s