Jetzt sind Kommunisten die Attentäter

Die türkische Regierung beschuldigt jeden Tag jemand anders den Bombenanschlag in Reyhnali verübt zu haben. Zuerst war es Präsident Assad persönlich, dann syrische Geheimagenten, dann türkische Staatsbürger im Auftrag des syrischen Geheimdienstes und jetzt sind es türkische Linksextremisten die ein kommunistisches System mit marxistisch-leninistischer Prägung in der Türkei errichten wollen. Bei den neun am Sonntag festgenommenen Beschuldigten soll es sich um Mitglieder der „Revolutionären Volksbefreiungspartei/-front“ (DHKP-C) sowie einer Splittergruppe der „Türkischen Volksbefreiungspartei-Front“ (THKP-C) handeln, hiess es in Medienberichten. Die türkische Regierung wirft den Kommunisten vor, die Tat in Abstimmung mit dem syrischen Geheimdienst verübt zu haben. Man beachte den veränderten Wortlaut, nur Syrien wird immer genannt… weiterlesen (Quelle: Freeman – 13.05.2013 – ASR)

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